Endlich ist Apples und vor allem Steve Jobs Geniestreich enthüllt: Nicht iSlate, sondern iPad lautet die offizielle Bezeichnung des neuen Bindeglieds zwischen dem Mac und dem iPhone. Das formschöne Gerät erinnert stark an ein vergrößertes iPhone. Obwohl das Gerät als Missing Link fungieren soll, ist es mehr ein iPhone als ein Mac. Das Gerät soll nicht als eigenständiger Computer gebraucht werden. Das iPad benötigt, wie iPhone und iPod touch,besten kostenlose iphone apps einen PC/Mac der das Tablet primär mit Daten abgleicht. Dafür sollen alle iPhone und iPod Touch Programme auf den iPad laufen. Schade ist auch, dass das Gerät nicht über einen USB Anschluss verfügt. Somit fehlt ein wesentlicher Bestandteil eines Computers, einen Datenabgleich mit anderen Geräten per Kabel ist nicht möglich. Das Herz des iPad ist ein eigens von Apple entwickelter 1 Ghz Chip names A4, der ein völlig flüssig laufendes iPad Betriebssystem ermöglicht. Um den Preis des Einstiegsmodells so gering wie möglich zu halten, entschloss sich Apple dazu das UMTS Modul nicht als Serienausstattung anzubieten. Beim Kauf kann man sich daher entscheiden, ob man das UMTS Modul benötigt oder nicht. Das iPad ist in verschiedenen Speicherkapazitäten erhältlich: 16, 32 und 64 GB. Die von Apple angegebene Akkulaufzeit des iPads beträgt 10 Stunden, die Standby Zeit soll bei einem Monat liegen. Ob diese Werte wirklich den Tatsachen entsprechen wird sich in den nächsten Tagen zeigen. In den USA ist das iPad mit einem Prepaid Vertrag erhältlich, jedoch Simlock frei. Mal sehen wer hierzulande das Tablet anbietet und ob es tatsächlich auch ohne Simkartensperre vertrieben wird.